Bildquelle:https://www.kptv.com/2024/06/04/pge-faces-pushback-proposing-5-acre-clearing-trees/
PG&E stößt auf Widerstand bei dem Vorschlag, fünf Hektar Bäume zu fällen
Portland, Oregon – Der Energieversorger PG&E steht vor Kritik, nachdem er vorgeschlagen hat, fünf Hektar Wald zu roden, um Platz für neue Stromleitungen zu schaffen. Die Pläne des Unternehmens haben Bedenken bei Umweltschützern und Anwohnern ausgelöst.
Laut PG&E ist die Rodung der Bäume notwendig, um die Zuverlässigkeit des Stromnetzes zu gewährleisten und die Energieversorgung in der Region sicherzustellen. Die geplante Maßnahme betrifft einen Wald in der Nähe von Portland, der als wichtiges Habitat für Wildtiere gilt.
Umweltschützer argumentieren jedoch, dass die Rodung des Waldes negative Auswirkungen auf die lokale Tierwelt und das Ökosystem haben wird. Sie fordern PG&E auf, alternative Lösungen zu prüfen, um die Stromversorgung zu verbessern, ohne so viel Wald zu zerstören.
Die Anwohner in der Nähe des betroffenen Waldstücks haben ebenfalls Bedenken geäußert und befürchten, dass die Rodung zu einer Verschlechterung der Luftqualität und zu Bodenerosion führen könnte. Einige haben bereits Protestaktionen gegen das Vorhaben von PG&E organisiert.
Der Energieversorger steht nun vor einer schwierigen Entscheidung, wie er mit dem Widerstand umgehen soll. PG&E hat angekündigt, die Bedenken der Gemeinde ernst zu nehmen und alternative Vorschläge zu prüfen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.