Bildquelle:https://ny1.com/nyc/staten-island/news/2024/04/20/lawsuits-under-new-york-s-new-voting-rights-law-reveal-racial-disenfranchisement
Lawsuits im Rahmen des neuen Wahlrechts in New York zeigen rassistische Benachteiligung
Staten Island, New York – Mehrere Bürgerrechtsorganisationen haben Klagen gegen den Bundesstaat New York eingereicht, in denen sie behaupten, dass das neue Wahlrechts-Gesetz rassistische Benachteiligung offenbart.
Die Klagen beziehen sich auf den Voting Rights Act, der darauf abzielt, sicherzustellen, dass Menschen unabhängig von ihrer Rasse, Ethnizität oder wirtschaftlichen Situation das Recht haben, an freien und fairen Wahlen teilzunehmen.
Laut den Klägern wurden zahlreiche Wähler, insbesondere Schwarze und Latinos, bei den letzten Wahlen auf Staten Island von der Stimmabgabe ausgeschlossen oder daran gehindert, sich für die Wahlen zu registrieren. Dies sei auf Versäumnisse bei der Umsetzung des neuen Wahlrechts zurückzuführen.
Vertreter des Bundesstaates New York weisen die Vorwürfe zurück und betonen, dass sie alles tun, um sicherzustellen, dass jede Bürgerin und jeder Bürger ihr Recht auf Wahlbeteiligung wahrnehmen kann.
Die Klagen könnten weitreichende Auswirkungen auf den Wahlprozess in New York haben und werfen ein Licht auf die anhaltenden Probleme der rassistischen Benachteiligung im amerikanischen Wahlsystem.