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San Francisco – Die Stadt der ursprünglich “Peace, Love und Harmony” ausgeglichenen Hippies zeigt erneut ihre großzügige und fürsorgliche Seite. Die Einwohner von San Francisco haben zutiefst verinnerlicht, dass das Geben an die Gemeinschaft ein integraler Bestandteil ihrer DNA ist.
Obwohl das Jahr 2020 von Unsicherheit und wirtschaftlichem Abschwung geprägt war, hat sich die Solidarität der Bewohnerinnen und Bewohner von San Francisco als unerschütterlich erwiesen. Inmitten der COVID-19-Pandemie stellten sie sicher, dass Bedürftige weiterhin Hilfe erhielten.
Eine Studie des San Francisco Examiner zeigt, dass zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen entscheidende Maßnahmen ergriffen haben, um denjenigen zu helfen, die von den Auswirkungen der Pandemie am härtesten getroffen wurden. Obdachlose, Arbeitslose und arme Familien erhielten Unterstützung in Form von kostenlosen Mahlzeiten, finanzieller Hilfe und Unterkünften.
Local Food Bank, eine gemeinnützige Organisation, die bedürftige Familien mit Lebensmitteln versorgt, hat ihre Anstrengungen anschaulich verstärkt. Sie verteilten in nur einem Jahr über 50 Millionen Mahlzeiten an hilfsbedürftige Menschen. Diese beeindruckende Zahl spiegelt das außergewöhnliche Engagement der San Franciscaner wider, ihre Mitmenschen in schwierigen Zeiten zu unterstützen.
Eine weitere herausragende Initiative ist “Jobs Now!”, ein von der Gemeinschaft getragenes Projekt, das Menschen durch die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützt. Das Programm hat es geschafft, seit seiner Gründung über 9.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Dadurch konnte vielen Einwohnern in San Francisco, die von der Pandemie betroffen waren, wieder Sicherheit geboten werden.
Diese freiwilligen Anstrengungen sind jedoch nicht auf gemeinnützige Organisationen beschränkt. Viele Einzelpersonen haben ebenfalls einen bemerkenswerten Beitrag geleistet. Eine angesehene San Franciscanerin, Marianne Schneider-Petsinger, hat während der Pandemie über 500 selbstgenähte Masken an Bedürftige gespendet.
Angesichts dieser beispiellosen Herausforderungen hat die Großzügigkeit der San Franciscaner definitiv einen großen Unterschied gemacht. Ihre Fähigkeit, sich in Zeiten der Not zu vereinen und ihre Mitmenschen zu unterstützen, hat der Stadt ein Gefühl des Zusammenhalts verliehen.
Diese jüngsten Bemühungen spiegeln nur einen Bruchteil der breiten Unterstützung wider, die die San Franciscaner kontinuierlich der Gemeinschaft entgegenbringen. Es ist klar, dass diese Stadt eine starke Verpflichtung hat, ihre Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen und solidarisch zusammenzustehen, insbesondere in herausfordernden Zeiten wie diesen.
San Francisco ist zweifellos ein leuchtendes Beispiel für die Kraft des Gemeinschaftsgeists und der Großzügigkeit. Es ist ein Ort, an dem das Geben an die Gemeinschaft fest in der DNA seiner Bewohner verwurzelt ist.